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Mitgliederversammlung
am Dienstag, den 21.09.2010, um 19.30 Uhr.
Liebe Mitglieder der Partei DIE LINKE.
Wir laden ein zur Mitgliederversammlung des Kreisverbands Erlangen-Höchstadt.
Wir freuen uns auf Euer Kommen und wünschen uns eine interessante Diskussion. Die Veranstaltung ist für alle offen!
Ort: E-Werk, Tagungsraum im 2.OG, Fuchsenwiese 1, Erlangen.
Das E-Werk ist zentral gelegen, ca. 5 Minuten Fußweg vom Hauptbahnhof und Busbahnhof.
Vor dem Haus ca. 600 Parkplätze zur Verfügung. Ab 20.00 Uhr
ist das Parken kostenfrei, die Ausfahrtschranken sind dann geöffnet!
Tagesordnung: kommt
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Die Bundeswehr abziehen
Die Friedensbewegung ruft zu einer Kundgebung unter der Losung "Die Bundeswehr abziehen" am 20. Februar 2010 um 13.00 Uhr auf dem Bebelplatz in Berlin auf. Es geht um den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan, nicht um die Aufstockung der dort kriegführenden deutschen Truppen.
Aktionsseite: Bundeswehr raus aus Afghanistan
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Deutsche Zustände: Armut und Ausgrenzung
Zum 2. Welttag der sozialen Gerechtigkeit am morgigen Freitag erklärt Katja Kipping, stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE: "Der 19. Februar ist der Welttag der sozialen Gerechtigkeit. Eine von neoliberalen Kreisen gern benutzte Auslegung des Begriffes soziale Gerechtigkeit ist, dass nur diejenigen Menschen, welche einer Erwerbsarbeit nachgehen, Anspruch auf gerechte, soziale Teilhabe am gesellschaftlichen Leben haben....
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PRESSEMITTEILUNG von Harald Weinberg MdB FDP auf verfassungsfeindlichem FPÖ-Kurs:
Sozialstaatsgebot wird in Frage gestellt
Zu den jüngsten Aussagen von Westerwelle und Lindner meint Harald Weinberg, Bundestagsabgeordneter
der LINKEN aus Nürnberg:
"Die jüngsten Äußerungen dieser Herren zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts
zu den Regelsätzen bei Hartz IV lassen nicht nur an deren Geisteszustand zweifeln; sie sind
mit dem Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes nicht vereinbar. Die FDP in Deutschland
schwenkt immer mehr auf den rechtsradikalen Kurs der österreichischen FPÖ ein. Stichwortgeber
ist dabei der angebliche Philosoph Sloterdijk, der erst vor kurzem einen beitragsund
steuerfinanzierten Sozialstaat, wie er unser Grundgesetz vorsieht, abgelehnt hat und
statt dessen auf die Mildtätigkeit der Wohlhabenden setzen will. Das wäre dann tatsächlich
eine Rückkehr in die dekadente Spätphase des römischen Reiches!“
„Bei uns im Büro sind bereits Kopien von Anzeigen gegen Westerwelle wegen Volksverhetzung
eingegangen“, so Weinberg weiter. Man müsse sich das vor Augen halten: Da blockieren
wir in Dresden erfolgreich eine Demonstration der Neonazis und gleichzeitig haben wir
eine FDP auf rechtsradikalem und verfassungsfeindlichem Kurs in der Regierung. Da wird es
höchste Zeit, darüber nachzudenken, wie man diese FDP in ihrem Kurs aufhält. Die momentane
Selbstblockade der Regierung reicht da bei weitem nicht aus.“
Harald Weinberg
DIE LINKE. Nürnberg/Fürth
Für Nachfragen: 0179-6991662
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Zur Strategie der Partei DIE LINKE nach der Bundestagswahl 2009
Rede von Oskar Lafontaine auf dem Neujahrsempfang der Linksfraktion in Saarbrücken
Nach dem Wiedereinzug in den Deutschen Bundestag mit 11,9 Prozent der Stimmen und dem Erfolg bei der
saarländischen Landtagswahl ist die Gründungsphase der Partei DIE LINKE abgeschlossen. Wir sind jetzt
nicht nur in sechs ostdeutschen, sondern auch in sechs westdeutschen Landtagen vertreten und haben bei
der Bundestagswahl 5.155.933 Wählerinnen und Wähler für uns gewonnen, mehr als die Grünen und mehr
als die CSU.
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Bündnis zur Einführung eines Sozialtickets in der Metropolregion Nürnberg (Nürnberg-Fürth-Erlangen)
Läufst
Du noch... oder fährst Du schon? Für ein Sozialticket in der Metropolregion!
In den letzten Jahren sind die Preise für den öffentlichen Nahverkehr in der Region stark gestiegen.
Während sich die Metropolregion auf der einen Seite mit teuren Prestigeprojekten, wie z. B.
in Nürnberg mit der automatischen U-Bahn schmückt, sind auf der anderen Seite zehntausende
Menschen in der Region arm oder von Armut bedroht.
Durch jahrelangen Abbau sozialer Leistungen und nicht zuletzt die sogenannten Hartz-Reformen
hat sich deren Lebensstandard enorm verschlechtert. Die Einschränkung von Mobilität reiht sich
somit ein, in eine umfassende Umverteilung von unten nach oben.
Jede Preiserhöhung bei den VGN-Tarifen bedeutet eine weitere....
Zum Weiterlesen hier Flugblatt des Bündnisses herunterladen PDF-Datei 45 kB
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